Ich bin Zwifter

Ende November 2017 meldete ich mich bei Zwift an. Zwift ist ein umfangreiches Trainingsprogramm, um zuhause auf einem Rollentrainer zu trainieren. Die Funktionen zur Trainingssteuerung sind sehr vielfältig, das Herzstück des Programms ist jedoch die simulierte Welt, in der man sich wie in einem Computerspiel fortbewegt.

Resultat meiner ersten 12 Fahrten sind immerhin 22 „verbrannte“ Pizzen (pro Pizza werden 285 Kalorien angenommen) und fast 3000 gefahrene Höhenmeter. Hier alle Ergebnisse in der Übersicht:

Weitere Informationen über Zwift und meine Erfahrungen damit werde ich in den nächsten Wochen veröffentlichen.

Bis denn
Florian

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Buchtipp – Alex Garland: Der Strand

Richard, ein junger Engländer, reist alleine nach Thailand und hört von einem mysteriösen Strand. Durch Zufall fällt ihm eine Karte in die Hand, auf der der Strand markiert ist. So macht sich Richard mit zwei französischen Begleitern auf die Suche nach den Strand.

Damit beginnt eine illustre Reise, die auf der berühmten Khao San Road in Bankgkok beginnt und in den Abgründen des Menschen endet. Unter Rucksackreisenden ist dieses Buch spätetstens seit dem 2001 erchienenen Film „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio ein Klassiker. Wer träumt nicht von einem geheimen Paradies? Einem einmaligen Abenteuer? Aber kann es das wirklich geben?

Das Buch erzählt eine mitreißende Geschichte, immer ganz nah an seiner Hauptfigur. Die Entwicklung des jungen Richard steht dabei im Vordergrund und stellt meiner Meinung nach letztlich die Abenteuersuche eines jeden Rucksackreisenden in Frage.

Fazit: Unbedingt vor der nächsten Fernreise lesen!

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Buchempfehlung – Erika Fatland: Sowjetistan

Ein Buch über die fünf ehemaligen Sowjetrepubliken Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan? Länder, mit denen ich kaum etwas verbinde. Glücklicherweise habe ich das Buch nicht im Regal verschwinden lassen, sondern in die Hand genommen und anschließend innerhalb von zwei Wochen durchgelesen.

Erika Fatland beginnt ihr Buch mit einem dreiseitigen, für mich sehr fesselnden, Prolog. Im weiteren Verlauf sind Fatlands Begegnungen in den von Touristen selten bereisten Ländern die große Stärke. Sie schreibt sehr anschaulich und mit einem kritischen Blick auf die Länder.

Etwas schwächer fallen meiner Meinung nach die Abschnitte über die Geschichte der Länder aus. Auch hier weiß Fatland mit interessanten und teilweise absurden Geschichten die kurzen Erzählungen aufzuwerten. Dennoch wollte ich lieber mehr von ihren Reiseerfahrungen und Begegnungen lesen.

Fazit: Dieses Buch ist wegen der abgelegenen Reiseregion und des sehr anschaulichen und unterhaltsamen Schreibstil ein Tipp im Segment der Reisereportage.

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