Lebenszeichen

Nun habe ich das erste Internetcafe gefunden. Ich bin mittelerweile in Kisoro, weit im Sueden von Uganda und damit in der Naehe zur Grenze von Ruanda.

 Der Abflug in Frankfurt wurde spannend, nachdem ich gut mit dem Zug angekommen bin. Mein Gepaek (Fahrrad und Rucksack) wogen 5kg zu viel. Eigentlich nicht ganz so schlimm. Der Manager wollte aber auch mein Handgepaeck wiegen und dieses wog gut 7 kg zu viel. Naja, letztlich musste ich gut 100 Euro fuer 5 kg Uebergepaeck bezahlen.

 In Cairo, wo ich umstieg, traf ich auf Jakob, der vor kurzem beim ZDF eine Kanzlershow gewonnen hat. Mit ihm und spaeter zwei weiteren Deutschen flog ich nach Entebbe. Dort (Ankunftszeit 4 Uhr frueh) warteten wir auf den Sonnenaufgang und einen Vermittler von den anderen Deutschen, die in Uganda eine Art Praktikum machen. Letztlich habe ich es mit dem Bus bis nach Kabale geschafft. Dort wurde das vollstaendig angekommene Gepaeck kontrolliert und anschliessend das Fahrrad zussamengebaut. Die Ugander schauten nicht schlecht und jeder wollte gleich eine Probefahrt machen, bis sich der erste ueberschlug, weil er die Vorderbremse wohl zu stark angezogen hatte.

 Nach gut 1 ½ Tagen ohne Schlaf ging es ins Bett.

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3 Gedanken zu “Lebenszeichen

  1. Hai, vielleicht sollte man dort dann mal einen Fahrradhelmverleih aufmachen 😉 …
    Viel spass weiterhin… Gruß Heinz….

    • Vielleicht ist das noch eine Marktluecke. In Uganda darf jeder fahren wie er will, waehernd es in Ruanda zumindest fuer die Motorradfahrer eine Helmpflicht gibt.

      Florian

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