Wieder daheim …

Die ersten Tage in Deutschland und ich vermisse das Chaos auf den ugandischen Straßen. Abgesehen von Kampala, in der es so voll und unkontrollierbar ist, dass der Verkehr zur Rush-hour einfach nur noch steht und die Verkehrspolizisten nichts mehr ausrichten können, habe ich die Fahrten auf den geteerten Straßen durchaus genossen. Auf den insgesamt 700km in meinen 5 Wochen hatte ich kein einziges Mal eine gefährliche Situation mit Autos oder Bussen.

Ganz besonders in Erinnerung bleiben mir jedoch die Menschen. Ob es eine Familie war, bei der ich mich für 1/2 Stunde unterstellte, oder die Arbeiter eines Steinbruchs, deren schweißtreibende Arbeit ohne jegliche Sicherungen sehr gefährlich ist. Überall haben die Leute gerne von sich und ihrer Arbeit erzählt und mich freundlich empfangen.

Ein kleiner zusammenfassender Bericht wir von mir in den nächsten Wochen nachgeschoben (zu finden auf meiner Homepage).

Die Rückreise war sehr anstrengend, weil ich wegen meiner Fahrradbox 15 Stunden am Flughafen verbrachte, bis wir Richtung Deutschland zurückflogen. Der Umstieg in Cairo war unkompliziert (dieses mal ohne Wärmebildkameras) und das Gepäck ist unbeschadet und vollständig bis nach Deutschland gekommen. Auch die Fahrradbox hat den Flug überlebt …

Fahrradbox

Abschied von der Fahrradbox, die ich in Uganda mit Klebeband notdürftig verstärkt hatte.

Der Blog hat verlässlich funktioniert und bei der nächsten Reise wird es wohl wieder einen geben. Vielen Dank für die Kommentare und nachträglichen Rückmeldungen.

Grüße Florian

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