Thaimassage mit Happy End

Wieder Zuhause! Drei kostenlose Programme speziell zur Fotowiederherstellung habe ich ergebnislos ausprobiert. Erst das kostenlose Programm „Recuva“, zur Wiederherstellung allgemeiner Daten, war erfolgreich, so dass ich meine Fotos und Videos glücklicherweise retten konnte.

Kleiner Nachtrag zum Tubing. In Vang Vieng lassen sich die Touris den Fluss hinuntertreiben. Teilweise starkt alkoholisiert sollen die letzten 11 Tage, als ich da war, 4 Menschen ertrunken sein. Ob die Zahlen nun stimmen oder nicht, ertrunken sind hier bereits mehrere Menschen. Dennoch fand auch jetzt, zur Regenzeit, das Spektakel statt. Noch in der Dunkelheit konnte ich vereinzelt Leute auf dem Fluss sehen, die große Mühe hatten das Ufer zu erreichen. Ein Australier wies darüberhinaus darauf hin, dass das Abwasser der Stadt und umliegenden Dörfer in den Fluss gehen … viel Spaß beim Tubing.

Auf zum Tubing ...

Gemütliches Dahintreiben.

Wieder in Bangkok wohnte ich für ca. 5 Euro hinter der berühmten Kaosan Road. Hier treffen sich die Traveller und planen ihre Reise oder lassen am Ende einer solchen noch einmal die Sau raus …

Kaosan road.

Ein Themenbereich hatte ich bisher ausgelassen und mir fuer den Schluss aufgespart: Sex, Drogen & Rock`n`Roll!
Zumindest die Prostitution und der Konsum illegaler Drogen sind in Thailand und den umliegenden Ländern offiziell verboten. Das sich daran niemand haelt, der es will, ist klar. Vor allem Thailand leidet noch immer unter dem „schlechten“ Image über die Sexindustrie. In Bagkok ist aber einfach alles zu haben … die thaimassage mit Happy End ist da nur der Anfang … weitere Erläuterungen in meinem zukünftigen Bericht.
Drogen wurden mir vor allem in Kambodscha angeboten. Einige einfache Restaurantes bieten sogenannte Happy Menüs an, bei denen die Speisen mit Drogen verfeinert werden.

Sexviertel Patpong.

Gruß
Florian

Königskobra in der Schlangenfarm (Bangkok).

Sonnenuntergang in Bangkok.

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