Wo sich die Kakadu gute Nacht sagen

Bäh, Moskitos. Dieser hier stach uns nicht mehr.

*UPDATE* Endlich wieder Internet! Nach ener Woche Abstinenz haben wir in unserem jetzigen Zeltplatz nicht nur ein Schwimmbecken, sondern auch einen Internetzugang. Die nächsten Tage gibt es also noch das eine oder andere Update, bis wir wieder für ein paar Tage ohne Verbindung auskommen müssen. *UPDATE*

Unser Camper

Seit Montag haben wir unseren Backpacker-Camper. Die Übernahme verlief reibungslos und sehr professionell. Mit unserem alles-inklusive-Paket sind wir gegen fast jedes Über versichert. Was uns nicht passieren darf ist ein Überschlag.

Unser Camper!

Die ersten Meter im Linksverkehr sind durchaus spannend gewesen. Einerseits muss man in Kreisverkehren und an Kreuzungen umdenken, um anderen Fahrzeugen nicht die Vorfahrt zu nehmen. Andererseits fährt sich der Camper, der immerhin schon über 200.000 km auf dem Buckel hat, etwas schwammig.

Nach gut 300 km haben wir einen schönen Campingplatz im Kakadu-Nationalpark gefunden. Dass wir uns in den Wetlands (Feuchtgebieten) befinden, merkten wir zunächst nicht. Am Abend, als unzählige Moskitos über uns hereinfielen, war klar, dass überall um uns herum Flüsse, Sümpfe und Seen sein müssen.

Lauter tote Mücken … bäh!

Durch den Kakadu-Nationalpark führt eine große geteerte Straße, von der Campingplätze, Raststellen und kleinere Straßen abgehen. Unterwegs haben wir bisher kaum Tiere gesehen. Es ist eher so, dass man an bestimmten Orten Wanderungen durch die Natur unternimmt oder Bootstouren bucht. Aber schon die Campingplätze sind mit ihren vielen exotischen Vögeln und Geräuschen ein Erlebnis.

So weit,
Florian

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