Omaha Beach – Spuren des zweiten Weltkriegs

Die Normandie verband ich immer mit der Landung der Alliierten 1944. Vor einigen Jahren wurde ich durch den Film „Der Soldat James Ryan“ auf die Landungsoperation der Amerikaner aufmerksam. Sie nannten „ihren“ Strandabschnitt Omaha Beach und stürmten auf die deutschen Besetzer. Nur unter hohen Verlusten gelang ihnen der Durchbruch.
In St.-Laurent-sur-Mer befindet sich ein Besucherzentrum, Monument und Soldatenfriedhof, auf dem 10000 weiße Marmorkreuze aufgestellt wurden. Der Abschnitt war gut besucht, als wir dort waren. Auffällig war, dass auch recht viele Amerikaner den Ort besuchten.

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Monument in St.-Laurent-sur-Mer.

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Blick auf den Omaha Beach in Richtung Düne.

In Richtung Westen trifft man an das Ende des Omaha Beach, dem Pointe du Hoc. Die deutschen hatten Widerstandsnester an der Küste installiert und machten sich die Umgebung zu nutze. Trotz eines ungeheuren Materialaufwands verloren die Amerikaner ein Drittel ihrer Soldaten und nur die Hälfte der Panzer schaffte es über den Strand.

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Küste am Pointe du Hoc.

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Einst unterirdischer Felsgang, der die Geschützbunker miteinander verband.

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Die erhaltene Kraterlandschaft, vor allem durch ein Schlachtschiff der Amerikaner verursacht, ist stiller Zeuge der Landung der Amerikaner.

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IMG_5306Im letzten Teil fuhren wir zu Monets Garten.
Bis dann Florian

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