Auf den Spuren von Claude Monet

Giverny, ein kleines, auf einer Frankreichkarte kaum zu findendes, Örtchen. Hier hin zog einer der bedeutensten impressionistischen Maler: Claude Monet. 1883 verlegte er seinen Wohnsitz von Paris hierhin. Er kaufte für sich und seine große Familie ein Landhaus und erweiterte es um ein Atelier und weitere Gartenfläche. Heute ist das Haus und der Garten Teil des Monet-Museums. Alles wurde wieder soweit hergerichtet, wie der Maler es zu seiner Zeit vorfand.
Ich bin zwar kein großer Gartenfan, aber die Anlage auf Monets Anwesen ist einfach zauberhaft. Es sind so viele unterschiedliche Blumen zu entdecken, die alle in unterschiedlichen Farbkonzepten zusammengestellt wurden, dass uns die Vielfalt einfach überwältigte. Hier wird klar, wie Monet zu seinen farbenprächtigen Bildern gekommen ist. Er malte das, was er sah. Seinen Seerosenteich fand ich dabei gar nicht am Interessantesten, wenngleich viele Touristen vor allem dorthin pilgerten. Mich beeindruckten die Farben und Anordnungen der Blumen am Meisten.

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Landhaus der vielköpfigen Familie Monets.

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Blick aus Monets Schlafzimmer auf den Garten.

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Seerosenteich

Wäre das Wetter bei unserem Besuch besser gewesen, dann wären sicherlich noch farbenfrohere Fotos zustande gekommen. So machen die vier Bilder vielleicht Lust, den Ort selber einmal zu besuchen.

So long
Florian

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