Buchtipp – Veronika Pavel: Australien. Osten und Zentrum

Ich habe diesen Reiseführer 2012 bei der Durchquerung des Northern Territory benutzt. Bereits bei der Planung suchte ich mir Orte und Sehenswürdigkeiten heraus, die ich vor Ort so vorfand. Die angegebenen Informationen sind manchmal etwas kanpp, aber es fanden sich zu allen Orten, die ich bereiste, welche.

Die Karten erfüllten für die Planung ihren Zweck. Vor Ort benutzten wir jedoch ausschließlich die Karten vom Camperverleih, weil diese größer, übersichtlicher und informativer waren.

Ein kleines Manko des Reiseführers ist, dass die Kimberleys nicht mehr erwähnt werden, weil sie zu weit im Westen liegen. Bei genügend Zeit sollte das Gebirge nicht ausgelassen werden, so dass dann ein zweiter Reiseführer mitgenommen werden muss.

Fazit: Der Reiseführer hat sich im Northern Territory bewährt und ich empfehle ihn gerne weiter.

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Drei Buchempfehlungen für Australien

Drei Bücher haben auf meiner Reise durch Nord- und Zentralaustralien einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Bruce Chatwin: Traumpfade
Das Standardwerk der Reiseliteratur für Australien. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen.
Dennoch möchte ich erwähnen, dass Chatwin bereits 1987 über die Mythologie der australischen Ureinwohner in einem ausergewöhnlichen Sprachstil schrieb. Er verbindet seinen Reiseroman mit allerlei Anekdoten und Begegnungen. Es ist wohl keinem anderen gelungen die eigenständige Mythologie der Aboriginees und den Konflikt mit der Moderne auf dem Kontinent so detailiert und unterhaltsam zu beschreiben, wie es Chatwin vermag.
Meiner Meinung nach ist Chatwins Traumpfade ein absolutes Muss für jeden Australienreisenden, vielleicht sogar für jeden Reisenden überhaupt.

Bill Bryson: Frühstück mit Kängurus. Australische Abenteuer
Im Gegensatz zu Chatwin schlägt Bryson einen trockneren Ton an. Auch er schrieb einen Reiseroman, bei dem es zu vielen absurden und urkomischen Situationen kam. Insbesondere die vielen Begegnungen mit den Aussies führten zu schmunzelden Situationen. Hinzu kommen Begegnungen mit dem einen oder anderen gefährlichen Tier. Damit bildet das Buch einen guten Kontrast zu Chatwin.

Douglas Kennedy: Die Falle
Ein amerikanischer Journalist landet in Darwin (Stadt im Norden Australiens) und macht sich auf den Weg Australien zu bereisen. Was als Reiseabenteuer beginnt, wird schnell zu einem Horrortrip und einem kurzweiligen Lesevergnügen.
Kennedys Roman ist nur noch im gebrauchten Zustand zu erhalten, dafür aber teilweise für unter einen Euro (Stand Juli 2017). Den fiktiven Roman hatte ich in Australien innerhalb von zwei Tagen gelesen und fand ihn sehr unterhaltsam. Die Beschreibungen der Gegend und Menschen waren plausibel, der Verlauf der Geschichte erschien mir sehr übertrieben.
Gegen Ende meiner Reise traf ich jedoch einen älteren Australier, der mir gruselige Geschichten von vermissten Personen erzählte, die im Outback verloren gegangen sind. Ob seine detailierten Ausführungen nun der Wahrheit entsprachen oder nicht, ist letztenendes egal. Dennoch erhielt der Roman für mich dadurch eine ganz andere Qualität und schaffte es so auf meine Top Drei-Reiseliteratur-Liste für Australien.

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Sternenhimmel Down Under

Eine letzte Exkursion. Besonders in den Naturcampingplätzen ohne Strom überraschte mich der Nachthimmel immer wieder aufs Neue. Viele mir unbekannte Sternenformationen, selten eine Sternschnuppe und ein unbeschreiblicher Blick auf unsere Milchstraße waren zu beobachten. Mit bloßem Blick waren die fernen Sterne nur zu erahnen und unsere Milchstraße erschien als langgezogene Schleierwolke. Ganz anders der Blick auf eine Langzeitbelichtung.

Ich bin in keiner Weise ein Astrofotograf, der sich mit dem Fotografieren von Sternen auskennt. Meine kleinen Erfolge die Milchstraße und andere Sterne abzulichten möchte ich dennoch nicht verstecken.

Also, am Besten die Umgebung verdunkeln und die folgenden Fotos genießen.

Wangi Wasserfälle in der Nacht.

Schwarze Streifen bzw. Schatten sind Flughunde, die sich bei Nachtaufnahmen einfach zu schnell bewegen.

Auch hier waren Flughunde am Himmel …

Nachthimmel

 

Deutlich zu erkennen, unsere Milchstraße.

Bis denn
Florian

Letzte Abenteuer

Schrägster Pub der Welt

Auf unserer Rückreise in den Norden durchquerten wir zum zweiten Mal das so genannten Outback. Wirklich verlassen kamen wir uns nicht vor und es gab regelmäßig Rastplätze und Dörfer. Regelmäßig heißt aber dennoch, dass an manchen Orten die nächste Stadt / das nächste Rasthaus über 150 rettende Kilometer entfernt war. Eine kleine Entdeckung machten wir in der Häuseransammlung Daly Waters. Neben der Tankstelle hatte das Örtchen noch den skurrilsten Pub, den ich bisher gesehen habe. An allen Wänden hingen hunderte Führerscheine, Pässe und andere Ausweise. Die Deckenbalken waren mit diversen Kleidungsstücken bestückt (vergleiche Foto). Hier in Mitten des Niergendwo muss man mal eine Rast gemacht haben …

Pup in Daly Waters.

Wer findet Australiens schnellsten Hexenbesen in dem Bild?

Waldbrände

Ich hatte schon einmal über die Buschfeuer geschrieben. Mittlerweile begegneten wir häufiger Feuern, teilweise richtig großen Bränden, so dass die Straße aufgrund von dickem Qualm kaum zu sehen war. An einigen Stellen war die Situation bereits katastrophal.

Brandgefahr-Anzeige im Outback. Die Nadel steht bereits auf katastrophal!

Neben Roadtrains behindern manchmal auch Schwertransporter die Fahrbahn …

Litchfield: Wasserfälle, Termiten & Flughunde

Das hatte ich nicht mehr erwartet. Die Fahrt zum Litchfield-Nationalpark gestaltete sich als sehr dröge. Vertrocknete Gräser, Sträucher und Bäume, eine erbarmungslos brennende Sonne und staubige Pisten. Unterwegs machten wir in einem Gebiet mit heißen Quellen halt. Bereits auf der Karte waren die Straßen größtenteils nur für Allradfahrzeuge ausgegeben. Dennoch versuchten wir auf einer sehr rauen Sandpiste zu fahren und scheiterten vor einem tief aussehenden Bach. Enttäuscht, aber nicht gewillt das Risiko eines Schadens einzugehen, kehrten wir um.

Florence Wasserfall

Auf den letzten Campingplätzen waren kaum Tiere zu sehen und hören. Bis wir nun endlich den Litchfield-Nationalpark erreichten und auf wunderschönen in der Natur gelegenen Campingplätzen übernachteten.

Wallaby mit Baby im Beutel.

Nachdem wir uns einen geeigneten Platz ausgesucht hatten (mal sind feste Buchten vorgegeben, mal stellt man sich irgendwo auf ein freies Feld), bezahlten wird den Platz, indem wir den Betrag in einen Umschlag gaben und diesen in einen Briefkasten warfen. Die sanitären Einrichtungen sind zwar einfach, werden aber täglich gereinigt. Leider sind diese in der Natur gelegenen Plätze eher klein. Wir mussten also sehr früh ankommen und uns einen Platz sichern. Nicht wenige reservieren sich mit Stühlen und Tischen die besten Plätze.

Briefkasten für die Campinggebühr.

Nun aber zurück zu der tollen Umgebung. An den Wangi-Wasserfällen ist die Vegetation im Umkreis von 200 Metern üppig tropisch. Die Farben sind leuchtend grün und viele Tiere, vom Wallaby bis zum exotischen Vogel, halten sich hier auf. Besonders fasziniert waren wir von einer Kolonie Flughunde, die sich in den Baumwipfeln aufhält und auch tagsüber für ordentlichen krach und umliegenden Gestank sorgte.

Wangi Wasserfälle

Flughunde im Baum.

Sonnenuntergang über dem Litchfield-Nationalpark.

Darüber hinaus konnten wir große Termitenhügel bestaunen. Eine besondere Art baut ihre Burgen streng in Nord-Süd-Ausrichtung, damit sich der Bau in der Mittagssonne möglichst wenig aufheizt.

Termitenburg im Größenvergleich.

Auf den letzten Metern nach Darwin besuchten wir einen Krokodilpark, in dem sowohl Süßwasserkrokodile, als auch Salzwasserkrokodile vorkommen. Auf einer geführten Tour erhielten wir noch einmal viele Informationen. Die Hauptattraktion ist jedoch die Fütterung der teilweise unglaublich riesigen Salzwasserkrokodilmännchen. An einem Seil hängende Fleischbrocken wurden den Tieren so dargeboten, dass diese aus dem Wasser springen mussten, um sie zu erreichen.

Zur Paarung und Eiablage leben einige Crocs in diesen kleinen Gehegen. Bei der Fütterung zeigten die Männchen ihre Größe.

Nun sind jedoch die Tage gezählt und der Camper wurde beim Veröffentlichen dieses Beitrags bereits zurückgegeben.

Letztmalig viele Grüße von Down Under,
Florian

Nachthimmel im Naturcampingplatz.

Weg in die Wüste

Wir sind Backpacker!

Zur Standardausrüstung unseres Campers der Marke Backpacker gehören zwei Schlafsäcke. Über diese hatten wir in Darwin, bei 20°C in der Nacht, laut gelacht. Spätestens beim Erreichen der Stadt Alice Springs, mitten im Outback und Zentrum Australiens gelegen, bereuten wir keine Wintersachen mitgenommen zu haben. Selbst tagsüber schaffen es die Temperaturen in der Wüste des Red Centre nicht über 18°C hinaus. Nachts sinkt das Quecksilber auf -2°C, so dass uns unangenehm kühl wird.

So sahen die bisher einfachsten Klohäuschen aus.

Bei diesen Temperaturen macht eigentlich nichts Spaß. Entgegen kommt uns, dass die Campingplätze häufig über kostenlose Kochstellen verfügen. So müssen wir unser Kochfeld erst gar nicht aufbauen. Auch sonst sind wir mit unserem Camper sehr zufrieden. Der Motor läuft sehr zuverlässig, der Verbrauch hält sich in Grenzen (bei bis zu 2,14€ pro Liter Benzin im Outback nicht unerheblich) und die Ausrüstung ließ bisher nichts vermissen.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt macht Kochen keinen Spaß. Uns traf es besonders schlimm, weil wir drei Tage zuvor noch milde 20°C nachts hatte.

Am Ziel unserer langen Reise

Auf unserem Weg in Richtung Süden erreichten wir die Wüste des Red Centre. Das Landschaftsbild änderte sich, in dem nun nur noch wenige „Gespensterbäume“ herumstanden und der Boden vor allem vom „Wüstengras“ bedeckt war (letztes Foto bei den Olgas; siehe unten). Mit unserem Camper fuhren wir durch eine leicht hügelige Landschaft, die nach einer Linkskurve plötzlich unser großes Ziel erblicken ließ. In weiter Ferne und doch klar zu erkennen wurde ein riesiger Felsblock von der Sonne beschienen. Wir erblickten den Uluru. In einem für uns riesigen Bogen umfuhren wir die Nordseite des Felsens, ohne das Gefühl zu haben näher heran zu kommen. Dass es sich bei diesem Felsen gar nicht um den Uluru handelt, erfuhren wir erst viel später auf einer Karte. Der Berg, den wir sahen war der Mount Conner; nur mit einem Allradfahrzeug zu erreichen.

Aus der ferne bereits zu erblicken und von uns fälschlicherweise für den Uluru gehalten, der Mount Conner.

Nach über 100 km erreichten wir dann den Ausgangspunkt für alle Touren in den Nationalpark des Uluru, den wir nun endlich wirklich sahen. Wir campten am Rande einer Sanddüne auf einem Campingplatz (Bild oben beim Kochen). Am frühen Abend genossen wir mit ca. 100 anderen Menschen den Sonnenuntergang.

Der Uluru bei Nacht. Langzeitbelichtung (ca. 1,5 Minuten) von einem nahe gelegenen Hügel aus.

Am folgenden Tagen wanderten wir am Uluru, der auf verschiedenen Routen die Bedeutung des Berges für die Aborigines erklären.

Die Besteigung des Uluru wird von den Aborigines abgeleht, weil bereits 35 Menschen an diesem Berg ihr Leben ließen.
Bei günstigen Bedingungen wird die Besteigung jedoch geduldet und gespannte Seile erleichtern den teilweise steilen Aufstieg an der Flanke.

Schlucht, an deren Ende sich ein Wasserloch befindet.

Neben dem Mount Conner und dem Uluru gibt es noch eine Ansammlung mehrerer aus dem Boden schauender Berge, den Olgas. Ich konnte mit diesen nicht viel anfangen. Der Vollständigkeit halber ein paar Fotos.

Blick über die Wüstenlandschaft; im Vordergrund das zähe Wüstengras Spinifex, im Mittelgrund die von mir benannten Geisterbäume und im Hintergrund (Mitte) die Olgas.

Nach den letzten sehr kalten Nächten geht es in einem Rutsch ca. 1200 km in den Norden, zurück zu den heißen Quellen Bitter Waters (siehe Video im letzten Beitrtag). Anschließend bleibt uns noch ein kleinerer Nationalpark zur Erkundung, der Litchfield NP.

Beste Grüße
Florian

„Please Arrive Alive“ (Schild im Qutback)

Manche Zeltplätze lassen sich etwas einfallen …

Auf der Straße

Über weite Strecken führt die Straße nur geradeaus. Links und rechts stehen knorrige Bäume auf roter Erde. Nach wenigen Minuten kommt es mir so vor als würde eine Fototapete an uns vorbei ziehen. Da kann es auf makabre Weise schon interessant werden die Kängurukadaver auf und an der Straße zu zählen. In sämtlicher Literatur und unseren Hinweisen zum Camper wird ausdrücklich vor Nachtfahrten gewarnt. Ein Bekannter von mir wurde bei 30km/h sogar von einem Känguru überholt, als sich dieses dann vor seinen Wagen warf. Ich kann nur vermuten, dass die Kängurus entweder selbstmordgefährdet sind oder unter Drogen stehen.

Wir fuhren bisher nur tagsüber und sahen bisher keine Kängurus; überhaupt wenige Tiere. Es gibt jedoch immer wieder Gebiete, in denen die Feuerwehr Buschfeuer legt und kontrolliert abbrennen lässt. Alles als Vorsorgemaßnahme vor der großen Trockenheit ab Ende August / Anfang September.

Für mich sehr staunenswert bei dem eher wenigen Verkehr von Nord nach Süd und umgekehrt sind die langen Roadtrains, also bis zu 50m lange Trucks mit ihren Anhängern.

Roadtrain

Drei – Cutta Cutta, Bitter Waters & Teufelsmurmeln

Abseits der Straße kamen wir an drei sehenswerten Stellen vorbei. Zunächst besuchten wir nach der Stadt Katherine die Cutta Cutta Höhlen. Cutta bedeutet bei den in diesem Gebiet lebenden Aborigines viele Sterne. Cutta Cutta steht also für ganz viele Sterne. Beim Betreten der Höhle funktionierte die Beleuchtung nicht. Unsere Führerin versuchte fast verzweifelt die Lichter über eine Fernbedienung anzuschalten, bis es dann am Hauptschalter endlich ging. Erst danach eröffnete sich für uns, woher die Höhle ihren Namen hat. An einzelnen Felsformationen haben sich Kristalle gebildet, die bei Beleuchtung wie Sterne strahlen.

Eingang zur Höhle.

Der Eingang der Cutta Cutta Höhle liegt versteckt und es gibt keine Anzeichen, dass Aborigines vor den Europäern in der Höhle gewesen sind. Sie ist etwa 400 m lang und besteht aus mehreren größeren Hallen, die über enge Verbindungsgänge verbunden sind. Wir konnten nur etwa 200 m tief in die Höhle gehen, weil danach  das Gelände schwieriger zu begehen wird und sich viele Tiere (Schlangen, mehrere Fledermausarten, Frösche etc.) in den hinteren Teil zurückgezogen haben.

Das Gesicht soll den Finder der Höhle zeigen; manche sehen darin aber auch Mr Burns von den Simpsons …

Wir haben den Garten Eden gefunden! Auf dem 500 m langen Weg dorthin flüchtete in letzter Sekunde eine ca. 1,5 m lange braune Schlange in das Unterholz. Dann öffnete sich der Wald ein kleines bisschen und vor uns floss ein kleiner Fluss, in dem Menschen badeten. Der Reiseführer gibt an, dass das Wasser badewannenwarm sein soll. Nach dem Sprung ins Wasser kann ich das nur bestätigen (Wassertemperatur zwischen 30 und 35°C). Es ist der absolute Wahnsinn sich inmitten tropischer Vegetation von einer leichten Strömung den kleinen Fluss hinabtreiben zu lassen. Neben den Stimmen der Vögel waren am Ufer Spinnen und ein Waran zu entdecken. Der Fluss wird Bitter Waters genannt, weil das Wasser etwas bitter schmeckt. Auffälliger war mir dagegen, dass die Luft am Wasser, obwohl dieses kristallklar ist, einen leicht moderigen Geruch hat.

Das australische Land, so wie wir es kennen, wurde von der Regenbogenschlange so gestaltet. Sie zog durchs Land und hat mit ihren schlängelnden Bewegungen Schluchten, Täler und Flüsse erschaffen, so dass sich Menschen dort aufhalten konnten. Überbleibsel sind auch ihre Eier, die von den Weißen aufgrund ihrer Farbe jedoch Teufelsmurmeln genannt werden. Passend zur Geschichte der Aborigines schlängelte uns auf dem Weg dorthin eine Schlange über die Straße.

Dingo auf dem Parkplatz.

Viele Grüße nach Deutschland
Florian

Das nächste Ziel haben wir beim veröffentlichen dieses Beitrags bereits vor Augen. Coming soon!

Der Uluru!