Ich bin Zwifter

Ende November 2017 meldete ich mich bei Zwift an. Zwift ist ein umfangreiches Trainingsprogramm, um zuhause auf einem Rollentrainer zu trainieren. Die Funktionen zur Trainingssteuerung sind sehr vielfältig, das Herzstück des Programms ist jedoch die simulierte Welt, in der man sich wie in einem Computerspiel fortbewegt.

Resultat meiner ersten 12 Fahrten sind immerhin 22 „verbrannte“ Pizzen (pro Pizza werden 285 Kalorien angenommen) und fast 3000 gefahrene Höhenmeter. Hier alle Ergebnisse in der Übersicht:

Weitere Informationen über Zwift und meine Erfahrungen damit werde ich in den nächsten Wochen veröffentlichen.

Bis denn
Florian

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Geschenkideen für Radfahrer

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Accessoires aus Fahrradschläuchen
Eine tolle Geschenkidee für Radverrückte sind Accessoires aus Fahrradschläuchen. Kreative SchneiderInnen bieten Hosengürtel, Taschen und noch viele andere Dinge an. Die Produkte sind ein Unikat und sicher auch ein Blickfang, denn es handelt sich oft um gebrauchte Schläuche mit  Gebrauchsspuren und aufgebrachten Flicken.

Individualisierter und auch deutlich günstiger wird es, wenn das Accessoires selber hergestellt wird. Nähanleitungen gibt es im Internet und defekte Fahrradschläuche kostenlos beim Fahrradhändler um die Ecke.

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Tee- oder Kaffeetasse
Tee- oder Kaffeetrinker freuen sich vielleicht über eine Tasse mit einem sportlichen Motiv. Meine liebste ist die von DUNOON, weil sie besonders groß ist und schöne Motive zeigt.

Im Zentrum steht ein klassischer Rennradfahrer. Außen herum werden unterschiedliche Radfahrer gezeigt, wie sie ein Rennen oder einen Berg hinab fahren. Hinzu kommen Dinge rund ums Radfahren (Flasche, Helm, Luftpumpe etc.). Kurze Texte erklären worum es sich jeweils handelt, z. B. „Wasserflasche schützt vor Dehydrierung“).

Im Inneren der Tasse sind noch einmal verschiedene Fahrräder, wie zum Beispiel Zeitfahrmaschine und Montainbike, dargestellt.

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Brooks Schulter Tasche
Meine letzte Vorstellung ist eine Tasche für Radfahrer. Es gibt viele verschiedene Hersteller von schönen und praktischen Fahrradtaschen. Besonders gefallen haben mir jedoch die von Brooks (z. B. Barbican Messenger oder Paddington Shoulder Bag). Meine Tasche benutze ich täglich für meine Arbeitsmaterialien und nicht nur beim Radfahren. Sie ist zwar sehr teuer, aber auch besonders robust. Das große Fach ist noch einmal geteilt. Je nach Modell gibt es im vorderen Bereich kleinere Fächer für Stifte und das Handy. An der Seite ist eine kleine und im Inneren eine größere Tasche mit Reißbverschluss untergebracht. Als Verschluss dient für das große Hauptfach ein starker Magnet.

Der Clou an der Tasche ist, dass sie nach dem Umhängen über die Schulter vorne um die Hüfte geschnallt werden kann, so dass sie sehr nah und angenehm am Körper anliegt und beim Radfahren nicht herumbaumelt. Schade ist, dass das Obermaterial zwar wasserfest ist, von der Seite her aber Regen o. ä. eindringen kann.

Viel Erfolg bei der Geschenkesuche
Florian

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Gewichtsprobleme – Meine Erfahrung mit der Polar Waage Balance

Bereits seit Weihnachten 2016 wird die Polar Waage „Balance“ bei uns im Haushalt benutzt. Sie löste unsere analoge Personenwaage ab. Ausschlaggebend für die Waage von Polar war die Verbindung zu meiner Uhr V800 sowie die in Berichten gelesene Genauigkeit.

Beim Auspacken fand ich die Waage etwas schwer. Das Design mit seiner großen und dicken Glasscheibe sieht jedoch sehr schick aus. Nach einem halben Jahr Benutzung und kleinen Kindern im Haushalt sind jedoch kleinste Macken bereits zu sehen.

Technisch finde ich die „Balance“ gut. Im Vergleich zu einer anderen digitalen Waage war diese genauer. Wir stellten im Laufe der Zeit fest, dass die Waage, wie viele andere vielleicht auch, auf kleinste Unebenheiten des Bodens  stark reagiert. Das gemessene Körpergewicht wich dann schon mal mehrere kg vom eigentlichen Gewicht ab. Ob die Genauigkeit im Laufe der Jahre abnehmen wird, kann ich nicht sagen. Bisher macht sie ihren Job jedoch gut.

In Polar Flow, das digitale Tagebuch von Polar, kann man sich ein Gewichtsziel setzen und erhält teilweise nützliche Tipps, um das Ziel zu erreichen.

Die Übertragung des Gewichts auf die Polar V800 Uhr klappt hervorragend. An der Uhr wird der Knopf unten links gedrückt gehalten und schon verbindet sie sich mit der Waage und das Gewicht wird übermittelt. Bei der nächsten Verbindung der Uhr mit dem Computer, werden die Daten mit übertragen. In Polar Flow ist die Entwicklung des Gewichts gut zu verfolgen. Man kann sich auch Ziele zum Abnehmen setzen, die am Computer verfolgt werden. Nach einer gewissen Laufzeit gibt es eine Auswertung, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht.

Mehr, als das Gewicht anzeigen und auf die Uhr zu übertragen kann Polars Waage jedoch nicht. Garmins Konkurrenzprodukt bietet da etwas mehr.

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Fazit: Die Polar Waage Balance ist ein nettes Spielzeug zur V800 oder einer anderen unterstützten Uhr. Für ihren regulären Preis kann sie meiner Meinung nach zu wenig. Im Angebot ist sie günstiger zu bekommen und war für mich so gerade annehmbar. Wer auf die Übertragung der Daten, die Gewichtsenwicklung oder eine andere Funktion keinen Wert legt, sollte sich bei einer andern digitalen Waage umsehen.

So long
Florian

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Durch“gestanden“ – Marathon Frankfurt 2016

Beim 35. Frankfurt Marathon „stand“ ich als Zuschauer am Streckenrand. Dabei war mein Plan vorher ein ganz anderer. Gut trainiert wollte ich als Teilnehmer den Marathon (42, 195km) in unter 4 Stunden bezwingen. Lästige Erkrankungen haben mich dann aber doch nicht starten lassen. Als Zuschauer machte mir die Großveranstaltung dennoch viel Spaß, denn die Läufer kamen öfter an einem vorbei und ein buntes Rahmenprogramm sorgte für gute Unterhaltung.

Hier nun einige Impressionen vom 35. Frankfurt Marathon …

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Führungsgruppe der Männer

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Führungsgruppe der Männer

Das erste Läuferfeld macht sich auf den Weg

Das erste Läuferfeld macht sich auf den Weg

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Moderatoren-Trio: Jan Frodeno, Dieter Baumann und Ralf Scholt.

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Messeturm Frankfurt am Main

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Sieger bei den Männern: Mark Korir kam nach 2:06:48 ins Ziel.

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Glückwunsch an die drei schnellsten Läufer.

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Ankunft der Athleten in die gut besuchte Frankfurter Festhalle.

Ankunft der Athleten in die gut besuchte Frankfurter Festhalle.





Bis die Beine brennen – Münsterland Giro 2015

Ui, ui, ui – was war das für ein Rennen. Laut meiner Info haben um die 5000 Rennradfahrer beim Giro in Münster teilgenommen. So groß war das Teilnehmerfeld wohl noch nie. Ich hatte mich für den ersten Startblock angemeldet, weil ich auf der 110km Runde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40km/h für möglich hielt.giro-2015-02

Zunächst fuhr ich am Morgen mit dem Auto und Winfried zusammen nach Münster. Wir waren etwas spät dran und mussten uns erst noch anmelden. Anschließend machten wir uns zum ca. 5km entfernten Start auf. 300m vor dem Start hörten wir einen Knall. Kurze Zeit später fuhren die Fahrer meines Startblocks an mir vorbei …

Am Start machte sich der zweite Block bereit, so dass ich mich schnell unter die Fahrer mischte. Sekunden später ging es dann auf die 110km Runde. Die Geschwindigkeit war von Beginn an hoch. Meistens radelten wir mit 42-45km/h. Das Fahren im Pulk hatte ich schon lange nicht mehr gemacht, so dass ich mich oft am Ende des Feldes aufhielt. Auf die Dauer wurde es dadurch sehr anstrengend, weil der Anschluss immer wieder Abriss. Nach dem ersten richtigen Anstieg musste ich zwei kleinere Gruppen ziehen lassen; ca. 15km vor dem Ziel brannten die Beine so sehr, dass ich auch meine letzte Gruppe nicht mehr halten konnte. Mit etwas unter 3 Stunden und einem enttäuschenden Schnitt von gut 36km/h kam ich ins Ziel.

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Unerwähnt darf allerdings nicht bleiben, dass ich bei diesem Rennen ganze drei Stürze aus nächster Nähe mitbekam, so viele wie noch nie bei einem meiner Rennen. Tragischerweise hatte es auch Winfried nach ca. 30km erwischt. Zum Glück ist er körperlich glimpflich davon gekommen.
Und nun ein Zusammenschnitt meines Rennens …

Bis denn
Florian

Juhuuu, mein letzter Triathlon in diesem Jahr

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Heute fand mein letzter Triathlon statt; in der Verbandsliga. Aufgrund personeller Schwierigkeiten mussten wir zu dritt an den Start, anstatt zu viert (die besten drei einer Mannschaft werden gewertet). Nicht ganz fitt und bei teilweise relativ kühlen Temperaturen haben wir immerhin den 15 Platz erreicht und die Liga auf dem 9ten von 18 Plätzen abgeschlossen.

Für das nächste Jahr stehen meine Ziele in Bezug auf den Triathlon schon fest. Ich möchte unbedingt schneller werden, denn durch das Ironman-Training bin ich zwar ausdauernd, aber auch langsam, und etwas weniger Gewicht dürfte ich im nä#chsten Jahr wohl auch haben …

So long
Florian

Ich habe fertig – Mein Ironmanbericht

Nun liegt der Ironman schon vier Wochen hinter mir. Immerhin trainiere ich wieder alle drei Disziplinen und werde sogar noch zwei Veranstaltungen besuchen. Zunächst steht eine Mitteldistanz (2km Schwimmen, 74km Radfahren und 21km Laufen) an. Im September darf ich über die olympische Distanz (1,5km Schw., ca. 40km Rad und 10km Laufen) meinen Einstand in der Verbandsliga feiern.
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Nun aber zu meinem überfälligen sehr subjektiven Ironmanbericht, der unter dem Menüpunkt „Reiseberichte“ (oder einem klick auf das obige Bild) zu finden ist.

Anbei noch ein kleiner Zusammenschnitt meines Raceday …

Viele Grüße
Florian